Bio für alle!

Kurzmitteilung

Bio für Alle! Auch ohne Schmäh!Hier gehts zur akustischen Nachlese

Unter diesem Titel fand am 4. Mai 2012 in Linz ein Diskussionsabend zum Thema BIO statt. Und wie schon der Titel verrät, war unter anderem auch das Buch „Der Große Bio Schmäh- Wie uns die Lebensmittelkonzerne an der Nase herumführen“ von Clemens G. Arvay, welches in jüngster Zeit die Bio Szene in Aufruhr gebracht hat, mit Anlass zum Zusammentreffen vieler interessierter Menschen – der Kunstunisaal war voll.

Wie steht es um die Bio-Bewegung? Was kommt nach Bio und ist Bio für alle gesellschaftspolitisch überhaupt erwünscht? In der vom offenen Agrarstammtisch „Neigungsgruppe Hügel Wald und Wiesen“ eingeladenen Podium befanden sich fünf VertreterInnen unterschiedlichster Ansichten und Positionen.

Im Folgenden hören sie die Eröffnungsstatments von Martin Tragler -  Omann von Bio Austria OÖ und Bauer in Schlierbach, Heidi Kottnig von ARGE BIO, Nina Holzmann - Biobäuerin in Schönau im Mühlviertel, Clemens G. Arvay -  Buchautor und Agrarbiologe und Franziskus Forster – Politikwissenschafter und Aktivist bei Agrar- Attack.

FRO Sendenews

Kurzmitteilung

 

Logo Radio FRoEs gibt SENDENEWS…ab jetzt sind wir auf Radio FRO immer jeden zweiten Donnerstag im Monat um 19.00 Uhr und am Folgetag am Freitag um 14.00 Uhr zu hören!!!

Hunger.Macht.Profite – Interview mit Reisenberger

Kurzmitteilung

FROzine -Hörtipp zu den Hunger.Macht.Profit Filmtagen

Brigitte Reisenberger von FIAN, der Menschenrechtsorganisation für das Recht auf Nahrung, erklärt im FROzine-Interview unter anderem wie das Medium Film helfen kann, Menschen für die Hungerproblematik zu sensibilisieren, warum man Wert darauf gelegt hat, dass die Filmtage auch Kinos abseits der größeren Städte miteinschließt und weswegen die direkt im Anschluss an die Film stattfindenden Diskussionen so wichtig sind. – Ein Beitrag von Dominik Meisinger

Zukunft säen, Erdäpfelvielfalt ernten.

Kurzmitteilung

Herzliche Einladung zum Erdapfelvielfaltsfest!
Zukunft säen, Erdäpfelvielfalt ernten

Wann: Samstag, 5 Mai 2012 um 14.00 Uhr
Wo: Greising 2, 4230 Pregarten 

Saatgut ist zusammen mit Wasser und Boden die Grundlage unserer Ernährung und unseres Lebens. Für die Vielfalt des Saatgutes in den Händen von BäuerInnen und GärtnerInnen treten in Europa zehntausende Menschen ein.
Die derzeitige Überarbeitung der europäischen Saatgutgesetze ist hingegen vom Interesse der Industrie an der Kontrolle des Saatgutes geprägt.
Dagegen wehren wir uns! Immer mehr Menschen setzen ein öffentliches Zeichen für freies Saatgut und Ernährungssouveränität.

Erdäpfel sind ein Grundnahrungsmittel, jedoch ist der Kampf um Saatgutrechte nun auch dort angekommen. Erhalten wir uns die Freiheit, ein Stück Vielfalt mit nach Hause zu nehmen! In einer gemeinsamen Aussaat-Aktion werden wir ca. 30 verschiedene und seltene Erdäpfelsorten setzen! Bringt bitte Eure Haus- und Lieblingssorten mit!
Es gibt leckeres Essen, Fachinfo und Antworten auf die Frage: “Wozu Sortenvielfalt?” und zum Thema “Gesunderhaltung des Kartoffelsaatgutes”.

Beim Erntefest im Herbst 2012 werden wir unsere Erdäpfel ausgraben, kochen und die unterschiedlichen Sorten verkosten und vergleichen. Im Anschluß wird die Erdäpfelvielfalt in einer Ausstellung gezeigt. Wer mitarbeitet, erhält im Herbst ein buntes Sortiment Kartoffelsaatgut für den Eigenbau.

Aussaatfläche: Maria Pfeiffer, Greising 1, 4230 Pregarten

Kontakt: Maria Pfeiffer, Birgit Gallistl
Neigungsgruppe Hügel Wald und Wiesen
HuegelWaldWiesen@gmx.at

Mehr zum Thema Saatgut unter www.saatgutkampagne.org(external link)

Alle die gerne Kartoffel anbauen möchten - ein passende Werkzeug dazu mitnehmen!

Aktuelle Stallgeflüster Ausgabe: GAPs uns ned – Über die Gemeinsame Agrarpolitik

Kurzmitteilung

Aktuelle Stallgeflüster Ausgabe: GAPs uns ned – Über die Gemeinsame Agrarpolitik

Heute wird’s politisch – wir haben gemeinsam genauer hingesehen wie die Rahmenbedingungen für die derzeitige Landwirtschaft bzw. die Entwicklungen im ländlichen Bereich vonstatten gehen. Wer redet mit, wo werden Entscheidungen getroffen?

Zuerst werden wir einen kurzen Überblick über die Entwicklung der GAP geben und Bäuerinnen und Bauern zu Wort kommen lassen, die aus der praktischen Erfahrung berichten. Franziskus Forster von agrar-attac  erklärt die weitreichenden Zusammenhänge der GAP und warum dieses Thema alle Menschen betrifft. Karin Okonkwo-Klampfer, die wir schon im Eingangsstatement kurz gehört haben, führt aus, welche Forderungen es an die Österreichische Politik gibt und welche Möglichkeiten der Umsetzung sie sieht. Bei der oberösterreichischen Politik haben wir um eine Stellungnahme von Herrn Agrarlandesrat Max Hiegelsberger zum Thema GAP gebeten.

Und am Ende der Sendung geht der Ball zurück zu uns selber – was kann jeder / jede selbst tun um etwas zu verändern? Wir lassen euch wissen, wie ihr euch zu diesem Thema einbringen könnt.

Essen aus der Mülltonne

Kurzmitteilung

Essen aus der Mülltonne
“Gemeinsam an morgen denken” oder “Zeichen setzen” – so bewerben sich die großen Nahrungsmittelketten REWE und Spar in Österreich selbst. Das Stichwort “Nachhaltigkeit” liegt also voll im Trend. Trotzdem landet immer noch Essbares aus dem Supermarktregal direkt im Müll. Und das in rauhen Mengen. Diese Verschwendung bleibt nicht ohne Folgen, auch in Oberösterreich. Einige Leute, die sich Gedanken über die Verschwendung machen, gehen regelmäßig auf Tour, um im Müll der Supermärkte nach Essbarem zu fischen. Michael Gams hat mit einem dieser Mülltaucher gesprochen.

Beitrag Anhören :-)