Das Gute Freistadt

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Das Gute Freistadt – Das Fotoalbum der Stadt zu Gast bei Stallgeflüster Das gute Freistadt

Gestaltet von Karin Wansch und Flora Fellner .. Danke für den Besuch und die tollen Fotos!

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Stallgeflüster #37: Was ist drin, was steht drauf? – Über Milch, Quoten und Cappuccinoschaum

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IMG_1182Stallgeflüster #37: Was ist drin, was steht drauf? – Über Milch, Quoten und Cappuccinoschaum

Sendung nachhören!

Im zweiten Teil des Schwerpunkts „Was ist drin, was steht drauf?“ beschäftigen wir uns mit der Milch.

„Milch“ als Nahrungsmittel meint allgemein die spezifische Nährflüssigkeit von Säugetieren. Im Deutschen wird der Ausdruck aber hauptsächlich als Synonym für Kuhmilch verwendet. Auch im Handel in der EU darf nur Milch von Kühen als „Milch“ bezeichnet werden, ansonsten muss die Tierart zusätzlich angegeben werden, beispielsweise bei Ziegenmilch, Schafmilch oder Stutenmilch. Demzufolge finden sich im Handel auch keine Sojamilch, sondern nur Soja-Getränke. Unser Blick auf Milch für die heutige Sendung führt uns ins Kuhmilchregal, wo eine Vielzahl von Milchsorten zu finden ist. Unterscheidungsmerkmale sind der Fettgehalt, die Herkunft, ob aus biologischer- oder Konventioneller Erzeugung, die Fütterung und politische Hintergründe.

Egal für welches Milchpackerl wir uns entscheiden, es ist sicher, dass folgende Bestandteile drin sind: Milchzucker (Laktose), Milchfett, Milcheiweiß, Vitamine ( wie Carotin, Vitamin A, B1,B2, C, D, E),  und Mineralstoffe (Kalzium, Kalium und Phosphor)

Die Inhaltsstoffe und deren Anteil sind jedoch von Tierart zu Tierart unterschiedlich, außerdem spielen innerhalb der Tierart auch Fütterung, Haltung, Gesundheit, Alter usw. eine Rolle bei der Zusammensetzung der Milch.

Zu Wort kommen in der Sendung die Wissenschafterin Alberta Velimirov, die Bio-Bäuerin Judith Moser-Hofstadler, Milchproduzent Pepi Lummersdorfer und Fixkraftgeschäftsführer Rupert Bauinger.

JUBILIÄUMSSENDUNG: Stallgeflüster #36: Was ist drin, was steht drauf?

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genetisch-veranderter-mais-fotoJUBILIÄUMSSENDUNG – Stallgeflüster ist 3!

Stallgeflüster #36: Was ist drin, was steht drauf? – Kraftfutter und Futtermittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen 

Einkaufen ist etwas Schönes. Allerdings kann es auch ziemlich qualvoll sein, wenn man sich nicht entscheiden kann, was man will. Richtig schwierig wird es, wenn man gar nicht weiß, was man da eigentlich kauft, weil man nicht sicher ist, ob auf der Verpackung auch drauf steht, was im Packerl drin ist. Ausgehend vom Milchregal im Supermarkt, wo man mindestens zehn verschiedene Arten von Milch kaufen kann, haben wir darüber nachgedacht, was wir eigentlich über die Produkte wissen, die wir im Lebensmittelhandel erwerben und zu uns nehmen! Zusätzlich haben wir die jüngst stattfindende Diskussion um die mögliche Zulassung des Genmais 1507 in der EU verfolgt und beschlossen der Frage nachzugehen, welche Futtermittel für die Lebensmittelproduktion in der Landwirtschaft eingesetzt werden.

Herausgekommen ist eine zweiteilige Sendung mit dem Titel „Was ist drin, was steht drauf?“ Den heutigen ersten Teil widmen wir dem Kraftfutter und Futtermitteln aus gentechnisch veränderten Pflanzen. Aufschlussreiche Antworten dazu haben wir von sehr unterschiedlichen Menschen bekommen.

Alberta Velimirov – Wissenschafterin im Ruhestand – sie hat im Bereich der Lebensmittelqualität geforscht,
Josef Feilmeier –Bauer, Bankkaufmann und Futtermittelhersteller aus dem Landkreis Passau und
Rupert Bauinger – Geschäftsführer des Ennser Unternehmens Fixkraft.

Beitrag 1: Interview mit Rupert Bauinger, Geschäftsführer von Fixkraft
Beitrag 2: Futtermittel und der Einsatz von Gentechnik
Einen großen Dank an die Redakteurin Jutta Seethaler – sie hat für uns das Interview mit Josef Feilmer geführt!

Und hier ist der Link zur Sendung: http://cba.fro.at/257897

„Ein Gnädiger Tod wäre doch wohl das Mindeste …

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„Ein Gnädiger Tod wäre doch wohl das Mindeste …

… was wir unseren Nutztieren schuldig sind.“ (Gotthart M. Teutsch)

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Wie werden Tiere deren Fleisch wir essen getötet? Welchem Stress sind Tiere vor ihrer Schlachtung ausgesetzt, wieviel Furcht empfinden sie und welche Auswirkungen hat dies auf die Fleischqualität? Ist eine Tierschutzgerechte Schlachtung möglich und wie sehen die gesetztlichen Rahmenbedingungen aus?

Zu diesen Fragen erfahren wir im ersten Beitrag mehr von DI Lea Trampenau (Innovative Schlachtsysteme, Entwicklerin eines Schlachtanhängers) und Dr. Andrea Fink-Kessler (Geschäftsführerin des Verbands der Landwirte mit handwerklicher Fleischverarbeitung). Sie berichten über die Situation in Deutschland und die EU-Regelungen und erläutern wie ihrer Meinung nach am tierschonensten geschlachtet werden kann.

Menschen mit jüdischen oder muslimischen Glauben essen nur Fleisch von Tieren die rituell geschlachtet, also geschächtet werden. Mustafa Yavuzer erzählt wie Schächtungen durchgeführt werden.

Wie eine Hausschlachtung von Schweinen für den Eigenbedarf von Statten geht erfahren wir am Ende der Sendung von Lore und Franz Traxler.

Links:

ISS – Innovative Schlachtsysteme

Verband der Landwirte mit handwerklicher Fleischverarbeitung

Vernetzungstreffen

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IMG_2192Stammtisch HügelWald und Wiesen

Wann: Freitag, 31. Jänner 2014 um 19:00 Uhr
Wo: Spirali / Graben 32b / Linz (nähe Taubenmarkt)

Und zwar gehts ums nächste nyeleni – österreichisches forum für ernährungssouveränität, das von 13. bis 17. April 2014 im Schloss Goldegg in Salzburg stattfinden wird. eine große aufgabe ist es noch, die bewegung in alle regionen österreichs zu verteilen. Vielleicht will ja jemand von euch mithelfen! Es wird Dominik Dax kommen – er ist regional für OÖ zuständig. er wird erzählen um was es geht, wie mensch sich einbringen kann oder was euch auch immer interessiert. mehr dazu gibts auf: http://www.ernährungssouveränität.at/

und wer keine resourcen hat zum aktiv werden / im vorfeld mitmachen, schaut einfach trotzdem vorbei, lasst uns plaudern, uns austauschen und gemeinsam ein bier trinken…

#34: Schnaps – Über die Produktion in Österreich und bäuerliche Traditionen

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IMG_4910Schnaps – Über die Produktion in Österreich und bäuerliche Traditionen

Hier der Radiobetrag zum Nachhören!

Der Jänner ist für viele Bauern und Bäuerinnen ein beliebter Monat um Schnaps zu brennen. Wenn es draußen kalt ist, die Feiertage vorüber sind und wieder Ruhe am Hof eingekehrt ist, werden die Brennanlagen bei vielen in Betrieb gesetzt und die Schnapsvorräte für das kommende Jahr aufgefüllt.

Auch das Stallgeflüster Team hat sich auf den Weg gemacht um mehr über das Thema Schnaps und der bäuerlichen Tradition zu erfahren. Wir haben Hannes Hofer im oberen Mühlviertel in seiner Werkstatt besucht, wo seine 60 Liter Brennerei steht und während des Interviews sozusagen live produziert wurde. Er erzählt uns einiges über den Brennvorgang an sich, wie er aus hofeigenen Roggen Korn brennt und wie er die Tradition der Edelbrandherstellung am Bauernhof lebt.

Ein paar Hundert Meter neben Hannes Hofer werden Edelbrände am Ebnerhof hergestellt. Der mit dem Maria Theresianische Brennrecht versehen Hof erlaubt es Josef Stockinger dreihundert Liter Alkohol in seiner Kolonnenbrennerei herzustellen. Im Hofladen befinden sich neben Roggenschnaps auch Brände aus Dinkel, Hafer und diversen Obstsorten.

Wie sich das Schnapsbrennen an sich in Österreich entwickelt hat und welche gesetzlichen Grundlagen es zur Alkoholherstellung gibt hat Anna im Schnapsmuseum in Wien in Erfahrungen bringen können.

Frohes Fest

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IMG_0449Das Stallgeflüster Team wünscht Frohe Weihnachten und einen guten Rusch ins neue Jahr!

Wir hören uns wieder am 20.Jänner 2014 um 19.00 Uhr im Freien Radio Freistadt. Dann gehts um hochprozentige Themen – man gönnt sich ja sonst nichts!

Gänsegeschnatter Dezemberausgabe

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Stallgeflüster #33: Gänsegeschnatter

IMG_2613In der aktuellen Sendung gehts um die Gans – doch nicht nur als Festagsbraten zu Weihnachten betrachtet! Wir haben uns auf die Suche gemacht, was es Interessantes rund um dieses wertvolle Tier zu berichten gibt!

Die Gans ist ein besonderes Tier – sie ist ein sehr schlaues und manchmal auch lautes Nutztier. Im Sprachgebrauch kommt es oft vor und auch in historischen Geschichten. Der Legende zufolge retten 387 vor Christus die heiligen Gänse der Juno dasKapitol in Rom vor der Eroberung und Plünderung, indem sie den nächtlichen Angriff bemerkten und die Römer mit ihrem Geschnatter aufweckten.

Interviewt haben wir für die Dezember Ausgabe von Stallgeflüster die Weidegansbäuerin Beate Kudler, die seit 10 Jahren Weidegänse hält und viel über die Haltung der Tiere zu berichten weiß. Das Interview mit Beate Kudler kann HIER nachgehört werden.

Anna Winklehner hat den Beitrag „Über Gänse und Menschen“ gestaltet und ist der Gans im Märchen, dem Sprachgebrauch und geschichtlich gefolgt.

Weiters gibt es Informationen zu Konrad Lorenz, den Vater der Graugänse, zur Daunengewinnung und  weiteres zum Thema Stopfleber und Lebendrupf!

Sendung nachhören!